Hier finden Sie alle Antworten zu Ablauf, Kosten und Auswahl einer Trauerredner:in (freier Redner:in) für weltliche Trauerfeiern, Trauerreden/Grabreden & Nachruf – in Graz, Steiermark und Österreich
In den ersten Tagen nach einem Verlust tauchen oft viele Fragen auf – und gleichzeitig fehlt die Ruhe, alles sofort zu ordnen. Diese FAQ-Seite bündelt die häufigsten Themen rund um Trauerredner:in / freien Redner, freie bzw. weltliche Trauerfeier, Trauerrede/Grabrede sowie Ablauf und Kosten – kurz, verständlich und ohne unnötige Fachbegriffe.
Ob Beerdigung ohne Pfarrer, Abschied ohne Kirche, mehrere Sprecher oder unsichere Familienkonstellationen: Hier finden Angehörige Orientierung, was möglich ist und worauf es ankommt. Viele Antworten helfen auch bei der Entscheidung, wann die Kontaktaufnahme sinnvoll ist und wie eine persönliche Verabschiedung entstehen kann. Wenn danach noch Fragen offen bleiben, lohnt sich ein kurzer Austausch – oft klärt sich dabei in wenigen Minuten schon sehr viel.
Trauerredner:in kurz erklärt: Aufgaben, Unterschiede und Begriffe
In diesem Abschnitt sprechen wir über die Begriffe Trauerredner:in, freier Redner sowie Trauerrede, Grabrede und Nachruf. Kurz und verständlich erklärt wird schnell klar, welche Aufgaben eine Trauerrednerin übernimmt, wo die Unterschiede liegen und wann welche Form der Verabschiedung am besten geeignet ist. Die Antworten sollen Orientierung geben, damit Angehörige den Rahmen/Ablauf einer persönlich gestalteten Verabschiedung besser einschätzen können. Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema der freien bzw. weltlichen Trauerfeier beschäftigen, sind Sie hier ebenfalls richtig.
Eine freier Trauerredner bzw. Grabredner begleitet Angehörige vom ersten Kontakt bis zur Trauerfeier – damit in einer Ausnahmesituation Halt, Struktur und Worte entstehen, die wirklich passen. Als freier Redner ist er unabhängig von Konfession und Bestattungsart und daher grundsätzlich frei wählbar. Im Trauergespräch (meist als Hausbesuch, auf Wunsch auch telefonisch oder per Video) steht im Mittelpunkt:
- Wer war dieser Mensch?
- Wie hat er gelebt?
- Was hat ihn geprägt? (Mit allem, was dazugehört – auch mit Ecken und Kanten.)
Aus diesen Erinnerungen entsteht eine individuelle Trauerrede – auf Wunsch als Laudatio oder Lebensfeier – immer ohne Floskeln, mit Feingefühl und einem klaren roten Faden.
Auf Wunsch übernimmt die Rednerin zusätzlich die Rolle als Zeremonienmeister/Zeremonienleiter und verbindet Beiträge wie Familienworte, Musik oder Fotopräsentationen zu einem stimmigen Ablauf. Viele Familien schätzen außerdem eine gebundene Niederschrift als Andenken – um mit emotionalem Abstand später in Ruhe nachlesen zu können.
Der Stil kann weltlich oder – wenn gewünscht – spirituell sein (z.B. mit Gedanken an ein Wiedersehen nach dem Tod, etc.) und ist immer passend zur Weltanschauung des Verstorbenen und der Familie.
Ziel sollte für den Trauerredner immer ein Abschied sein, der ehrlich, respektvoll und tröstlich ist – gegenüber dem Verstorbenen genauso, wie gegenüber den Hinterbliebenen. Es soll sich für die Angehörigen stimmig anfühlen: für die Familie, für die Freunde und für das vergangene Leben.
Wann ist eine Trauerrednerin sinnvoll?
Typische Situationen und Gründe für eine persönliche Verabschiedung.
In diesem Abschnitt geht es darum, wann eine Trauerrednerin besonders hilfreich ist – und welche Situationen Angehörige häufig dazu bewegen, eine persönliche Verabschiedung mit einem professionellen Nachrufredner zu wählen. Die Antworten zeigen typische Gründe, von der freien/weltlichen Trauerfeier bis hin zu Momenten, in denen die richtigen Worte oder ein stimmiger Ablauf fehlen. Durch einen hauptberuflichen Abschiedsredner entsteht Orientierung, welche Form des Abschieds zur Familie und zum Menschen passt.
Ja – eine Trauerrednerin (bzw. Trauerredner/Grabredner) kann genau für solche Fälle gebucht werden. Eine freie Trauerfeier oder weltliche Verabschiedung ist dafür da, einen Abschied ohne Kirche und ohne religiöse Vorgaben zu gestalten – persönlich, würdevoll und passend zur Weltanschauung des Verstorbenen und der Angehörigen.
Viele Familien entscheiden sich für eine Beerdigung ohne Pfarrer oder eine Beisetzung ohne Kirche, wenn der Verstorbene nicht (mehr) religiös war, wenn keine kirchliche Zeremonie gewünscht ist – oder wenn man eine individuelle Trauerrede/Grabrede möchte, die vor allem auf das Leben, den Charakter, die Beziehungen und die gemeinsamen Erinnerungen eingeht.
Auch wichtig: „Ohne Kirche“ bedeutet nicht „ohne Glaube“. Auf Wunsch kann eine freie Trauerfeier weltlich-realistisch gehalten werden – oder spirituell, zum Beispiel mit Gedanken an ein mögliches Wiedersehen, ohne dass es eine konfessionelle Feier sein muss. Auch Gebete oder Fürbitten können auf Wunsch gesprochen werden
Eine Trauerrednerin übernimmt dabei meist:
- das Trauergespräch (oft als Hausbesuch) als Grundlage für die Lebensgeschichte/Biografie,
- das Schreiben einer persönlichen Trauerrede (Laudatio/Lebensfeier) ohne Floskeln,
- und auf Wunsch die Zeremonienleitung (roter Faden, Moderation, Einbindung von Musik, Familienbeiträgen oder Fotopräsentation).
Freie Trauerfeier ohne Kirche:
Weltliche Abschiedsfeier, Beerdigung ohne Pfarrer und konfessionsfrei
Eine freie Trauerfeier ohne Kirche ist eine weltliche, konfessionsfreie Abschiedszeremonie – also eine Beerdigung/Beisetzung ohne Pfarrer und ohne festgelegte kirchliche Liturgie. In den folgenden FAQs geht es darum, was dabei üblich ist, welche Formen der Verabschiedung (z. B. Trauerrede/Grabrede, Nachruf, Zeremonienleitung) möglich sind und wie sich der Abschied an den Menschen und seine Lebenshaltung anpassen lässt. Außerdem wird erklärt, wie sich auf Wunsch auch spirituelle Gedanken einfügen lassen, ohne dass daraus eine religiöse Feier wird.
Ja – eine Beerdigung ohne Pfarrer ist auch bei einer Urnenbeisetzung bzw. Beisetzung ohne Kirche ganz normal möglich. In diesem Fall wird die Verabschiedung als freie/weltliche Trauerfeier gestaltet – oft mit einer Trauerrede/Grabrede durch eine Trauerrednerin oder einen Trauerredner. Die Rede kann direkt am Grab bei der Urnenbeisetzung stattfinden oder vorher in der Aufbahrungshalle/Friedhofskapelle – je nachdem, was vor Ort möglich ist und was sich für die Familie stimmig anfühlt.
Gerade ohne kirchlichen Rahmen kann die Feier ruhig, würdevoll und sehr persönlich sein – weltlich oder auf Wunsch leicht spirituell, ohne Kirche. So bleibt oft mehr Raum für Erinnerungen und dafür, das Leben, Wirken und Wesen des Verstorbenen in den Mittelpunkt zu stellen.
Ort der Trauerfeier: Wo kann eine freie Trauerfeier stattfinden?
Friedhof, Aufbahrungshalle, Naturbestattung oder privat
Der Ort einer freien Trauerfeier richtet sich vor allem danach, ob Sarg oder Urne dabei sind – oder ob es „nur“ um eine Gedenkfeier/Andacht im kleinen oder großen Rahmen geht. In diesem Abschnitt werden typische Orte wie Friedhof, Aufbahrungshalle, Zeremonienraum oder Naturbestattung erklärt – ebenso wie private Abschiede an einem Lieblingsplatz. Außerdem wird gezeigt, was bei besonderen Wünschen wichtig ist, etwa am Berg, am Wasser oder an einem Ort, der für den Verstorbenen eine besondere Bedeutung hatte.
Eine freie/weltliche Trauerfeier kann sehr flexibel sein – der entscheidende Unterschied ist, ob Sarg/Urne/Asche dabei sein sollen (dann gibt es organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen) oder ob es „nur“ um eine Gedenk- bzw. Andenkfeier geht (dann ist es tatsächlich fast überall möglich). In Österreich gilt grundsätzlich Friedhofspflicht; Asche an frei gewählten Plätzen zu verstreuen ist in Österreich nicht erlaubt.
Wenn Sarg oder Urne Teil der Zeremonie sind finden freie Trauerfeiern häufig statt in/bei:
– in manchen Fällen Urne zu Hause / im eigenen Garten (mit Genehmigungen; je nach Bundesland/Gemeinde unterschiedlich)
– Aufbahrungshalle / Leichenhalle am Friedhof
– Friedhofskapelle / Zeremonienhalle (auch ohne Pfarrer möglich)
– frei buchbaren Verabschiedungsräumen
– direkt am Grab (Erdbestattung oder Urnenbeisetzung)
– Krematorium (Abschiedsraum/Zeremonienraum, je nach Region)
– Naturbestattungsorte wie Waldfriedhof, Bestattungswald, Baumbestattung (als gewidmete Orte)
– Flussbestattung z.B. an der Donau, an dafür freigegebenen Abschnitten (ebenfalls als gewidmete Bestattungsfläche)
Wenn es um eine Gedenkfeier ohne Sarg/Urne geht, dann kann die Feier überall stattfinden – weil es um das Andenken geht, nicht um den Akt der Beisetzung:
– am Meer/am Schiff: als reine Andenkfeier (oder – wenn eine Beisetzung im Wasser gewünscht wird – meist über die jeweils geltenden Regeln/Orte und auf Grund des Binnenstaates außerhalb Österreichs).
– privat: Zuhause, im Garten, im Hof, in einem gemieteten Raum
– in einem Lokal/Saal: Gasthaus, Veranstaltungssaal, Vereinsheim
– draußen in der Natur: am See, am Waldrand, auf einer Wiese, an einem Lieblingsplatz
– am Berg: auf einer Almhütte, am Gipfelkreuz, bei einer Tour, die der/die Verstorbene geliebt hat
– am Meer/am Schiff: als reine Andenkfeier (oder – wenn eine Beisetzung im Wasser gewünscht wird – meist über die jeweils geltenden Regeln/Orte und auf Grund des Binnenstaates außerhalb Österreichs).
Trauerredner:in beauftragen:
Wann kontaktieren, Termin abstimmen und nächste Schritte?
Gerade nach einem Todesfall müssen viele Entscheidungen in kurzer Zeit getroffen werden – und dabei hilft es, den Ablauf früh zu sortieren. In diesem Abschnitt geht es darum, wann die Kontaktaufnahme mit einer Trauerrednerin bzw. einem Trauerredner sinnvoll ist, wie die Terminabstimmung rund um die Trauerfeier funktioniert und welche nächsten Schritte danach typischerweise folgen. So wird klar, wie man ohne zusätzlichen Stress zu einer stimmigen, persönlichen Verabschiedung findet.
Im beste Fall kontaktieren Sie den Redner für die religionsfreie Bestattung so früh wie möglich – idealerweise vor dem Gespräch mit dem Bestatter, währenddessen – wenn Sie den Verabschiedungstermin vereinbaren – oder spätestens direkt danach. So lässt sich stressfrei klären, ob der gewünschte Trauerredner am Wunschtermin verfügbar ist, bevor Datum und Uhrzeit fixiert werden. Wie man sich vorstellen kann, läuft im Bestattungsbereich vieles sehr kurzfristig: Je zeitnäher die Trauerfeier stattfinden soll, desto wahrscheinlicher sind beliebte Termine bei Trauerrednern bereits vergeben.
Eine kurze Termin-Abstimmung vorab ist deshalb oft hilfreich – sie reduziert unnötige Anspannung und erhöht die Chance, dass tatsächlich der gewünschte Redner verfügbar ist. Sollte der Termin bereits feststehen, zögern Sie dennoch nicht den Redner zu kontaktieren. Einfach anrufen und nachfragen.
Eine kurze Terminabstimmung vor dem Bestattergespräch ist für viele Angehörige der stressfreiere Weg.
Ein professioneller Beerdigungsredner ist besonders dann sinnvoll, wenn der Abschied persönlich, individuell und stimmig werden soll – mit Worten, die wirklich zum Menschen passen. Viele Angehörige entscheiden sich dafür, wenn keine kirchliche Feier gewünscht ist oder eine weltliche/freie Verabschiedung besser zur Weltanschauung des Verstorbenen und der Familie passt. Sie hilft auch dann, wenn die richtigen Worte fehlen – etwa bei komplexen Familienverhältnissen oder einer kontroversen Biografie. Wenn mehrere Personen bei der Verabschiedungsfeier sprechen möchten, verbindet er als Zeremonienleiter/Zeremonienmeister alle Beiträge und lässt die Verabschiedung wie aus einem Guss erscheinen.
Aber auch in Kombination mit einem Pfarrer oder Kirchenvertreter ist ein Trauerredner möglich. Lesen Sie dazu mehr in den FAQs die nach und nach hinzugefügt werden. Und sie entlastet, wenn Angehörige mit Inhalt und Ablauf überfordert sind – sogar als Vorsorge, wenn man Erinnerungen lieber noch vorab festhalten möchte.
Trauerredner-Auswahl beim Bestatter:
Worauf sollte man achten? Timing und nächste Schritte.
Gerade beim Bestatter wird man mit einer Vielzahl an Fragen und Entscheidungen konfrontiert. Auch Trauerredner:innen werden oft für konfessionsfreie Beisetzungen und Bestattungen vorgeschlagen. Viele Angehörige stellen sich dabei die Frage, wie man aus dieser Auswahl die passende Person findet.
In diesem Abschnitt geht es darum, worauf bei Stil, Vorgehensweise und Erfahrung zu achten ist, ob man auch selbst suchen darf und wie sich die Entscheidung am besten mit dem Termin der Trauerfeier abstimmen lässt. Außerdem wird erklärt, welche nächsten Schritte nach der Auswahl typischerweise folgen.
Nein – Sie müssen nicht zwingend eine Trauerredner:in aus der Vorschlagsliste des Bestattungsunternehmens wählen. Viele Bestatter arbeiten mit einer Auswahl an Redner:innen zusammen und schlagen meist drei bis vier Personen vor (manchmal mit unterschiedlicher Preisspanne, manchmal in ähnlichen Preiskategorien). Gleichzeitig ist es völlig in Ordnung, selbst zu recherchieren und jemanden zu beauftragen, wenn Ihnen Stil, Erfahrung oder Auftreten besonders wichtig sind.
Viele Angehörige möchten sich vor der Entscheidung zusätzlich selbst ein Bild machen und recherchieren online – zum Beispiel mit Suchbegriffen wie „Trauerredner + Ort“, „Trauerrede + Ort“ oder „Trauerrednerin in der Nähe“. Häufige Suchanfragen sind etwa „Trauerrednerin Graz“, „Trauerredner Weiz“, „Trauerredner nähe Schladming“ oder „Nachrufredner in der Nähe“. So lassen sich Stil, Auftreten, Erfahrung und oft auch Bewertungen leichter vergleichen, bevor man sich festlegt.
Genau daher heißt es auch freier Redner bzw. freier Trauerredner: Die Wahl ist unabhängig von Konfession, Bestatter und grundsätzlich frei. Wie in jeder Branche gibt es jedoch auch bei Trauerredner:innen spürbare Unterschiede in Arbeitsweise und Qualität – am Ende sollte es sich für die Familie stimmig anfühlen. – Auch Sympathie und das Zwischenmenschliche spielt in diesem Bereich eine besonders große Rolle.
Nehmen Sie sich – soweit möglich – die Zeit, den passenden Abschiedsredner für Ihren Verstorbenen auszuwählen. Gerade in einer Situation, die oft von Ohnmacht und Kontrollverlust geprägt ist, kann diese Entscheidung ein Stück Selbstbestimmung zurückgeben – und damit auch Trost und das Gefühl, zumindest einen wichtigen Teil des Abschieds bewusst gestalten zu können.
Ablauf einer freien Trauerfeier
Trauergespräch, Musik, Rituale und Zeremonienleitung
In diesem Abschnitt wird erklärt, wie eine freie bzw. weltliche Trauerfeier typischerweise aufgebaut ist – von der ersten Abstimmung über das Trauergespräch/Hausbesuch bis zur eigentlichen Verabschiedungszeremonie. Es geht um die Gestaltung von Trauerrede/Grabrede bzw. Nachruf, um passende Musik (live oder vom Band), um persönliche Beiträge aus Familie und Freundeskreis sowie um mögliche Abschiedsrituale. Außerdem wird erklärt, welche Rolle die Zeremonienleitung bzw. ein Zeremonienmeister/Feierleiter übernimmt, damit Ablauf, Übergänge und Timing stimmig zusammenpassen.
Der Ablauf bei der Beauftragung eines Profi-Trauerredners kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen – ruhig, Schritt für Schritt und immer in dem Tempo, das für die Angehörigen gerade möglich ist:
- Erste Kontaktaufnahme: kurzes telefonisches Kennenlernen und Klärung der wichtigsten Eckpunkte (Termin, Ort der Verabschiedung) bzw. Termin-Abstimmung. Wenn der Verabschiedungstermin noch nicht fix ist, wird er idealerweise gleich so abgestimmt, dass die gewünschte Trauerrednerin bzw. der Nachrufredner verfügbar ist.
- Vereinbarung des Trauergesprächs: meist als Hausbesuch, alternativ per Telefon oder Videocall. Ein Gespräch sollte mindestens eine halbe Stunde dauern, bei empathischen Profi-Rednern sind es aber meist mindestens 45 bis 60 Minuten oder länger.
- Das persönliche Gespräch: gemeinsam werden Leben, Wirken, Charakter und Facetten des Verstorbenen gesammelt – mit Erinnerungen, Anekdoten und all dem was die Person aus- und einzigartig machte; gute Nachrufredner nutzen dieses Gespräch bereits als einen wertvollen Teil der Trauerarbeit für die Angehörigen.
- Abstimmung von Ablauf & Musik: welche Musik passt, wer möchte etwas sagen, gibt es Rituale oder besondere Wünsche (z. B. Fotopräsentation, Musiker:innen, weitere Nachrufsprecher).
- Schreiben der Trauerrede/Grabrede: individuell, ohne Schablonen, ohne Floskeln, passend zum Verstorbenen, zur Familie und zur Weltanschauung.
- Übermittlung einer Niederschrift der persönlichen Trauerrede um die Erinnerung lebendig zu halten.
Bei einer Trauerfeier geht es nicht nur darum die Trauerrede professionell und empathisch vorzutragen. Ein guter, geübter Redner für religionsfreie Bestattungen übernimmt immer auch die Zeremonienleitung bzw. ist Zeremonienmeister. So finden alle Beiträge und Programmpunkte zu einem stimmigen, harmonischen Ablauf zusammen.
